OpenText-Startseite.
Technische Themen

Was ist Unternehmensintegration?

Übersicht

Die Unternehmensintegration verbindet interne und externe Systeme, Datenquellen und Anwendungen, einschließlich API-Integration, B2B-Integration und Cloud-Integration, um eine einheitliche IT-Infrastruktur zu schaffen. Diese Integration ermöglicht eine nahtlose Kommunikation zwischen Abteilungen, Partnern, Anbietern, Prozessen und Technologien und steigert so die betriebliche Effizienz und Entscheidungsfindung. Sie geht über den einfachen Datenaustausch hinaus und bietet einen ganzheitlichen Ansatz für die Verwaltung von Informationen und Prozessen im gesamten Unternehmen.

Integration in Unternehmen

Warum ist die Unternehmensintegration für moderne Unternehmen wichtig?

Unternehmen müssen digitale Informationen mit verschiedenen Geschäftspartnern austauschen, und die B2B-Integration ist der sicherste und effizienteste Weg, dies zu tun. Zu den wichtigsten Vorteilen der B2B-Integration gehören:

  1. Verbesserte Effizienz: Durch die Automatisierung des Datentransfers und die Rationalisierung von Prozessen reduziert die Unternehmensintegration die manuelle Arbeit und minimiert Fehler, was zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen führt. 
  2. Bessere Entscheidungsfindung: Integrierte Systeme geben den Entscheidungsträgern Zugang zu genauen Echtzeitdaten aus dem gesamten Unternehmen und ermöglichen so fundiertere und schnellere Entscheidungen. 
  3. Erhöhte Agilität: Die Unternehmensintegration ermöglicht es Unternehmen, sich schnell an veränderte Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse anzupassen, was ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschafft. 
  4. Bessere Kundenerfahrung: Durch die Bereitstellung eines einheitlichen Überblicks über Kundendaten und -interaktionen ermöglicht die Unternehmensintegration Unternehmen die Bereitstellung personalisierter und effizienter Dienstleistungen. 
  5. Skalierbarkeit: Wenn Unternehmen wachsen, können integrierte Systeme leichter neue Prozesse, Abteilungen und Technologien aufnehmen, ohne Unterbrechungen zu verursachen.


Was sind die Schlüsselkomponenten der Unternehmensintegration?

Die Unternehmensintegration umfasst in der Regel mehrere Schlüsselkomponenten:

  1. Enterprise Service Bus (ESB): Ein ESB fungiert als zentrale Drehscheibe für die Verwaltung der Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen und Anwendungen innerhalb eines Unternehmens.
  2. Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs): APIs ermöglichen es verschiedenen Softwareanwendungen, miteinander zu kommunizieren und Daten auszutauschen. 
  3. Anwendungsintegration: Ermöglicht es, dass verschiedene Anwendungen miteinander kommunizieren, z. B. ein Online-Shop, der automatisch ein Inventarsystem aktualisiert, wenn ein Verkauf getätigt wird. 
  4. B2B-Integration: Verbindet Geschäftssysteme, die von Kunden, Lieferanten und Partnern genutzt werden, um gemeinsame Lieferkettenvorgänge wie Bestellung, Rechnungsstellung und Versand zu optimieren. 
  5. Werkzeuge zur Datenintegration: Diese Tools helfen beim Extrahieren, Umwandeln und Laden von Daten aus verschiedenen Quellen in ein zentrales Repository. 
  6. Software für das Geschäftsprozessmanagement (BPM): BPM-Tools helfen bei der Modellierung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen im gesamten Unternehmen. Diese Art von Software nutzt zunehmend künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, um die Auswirkungen und Investitionen in BPM-Software zu modernisieren.
  7. Integrationsplattform als Dienst (iPaaS): Cloud-basierte Integrationsplattformen, die die Verbindung verschiedener lokaler und Cloud-basierter Systeme erleichtern. 


Wie passen EDI- und ERP-Systeme in die Unternehmensintegration?

Zwei kritische Technologien, die bei der Unternehmensintegration häufig zum Einsatz kommen, sind der elektronische Datenaustausch (EDI) und Systeme zur Planung von Unternehmensressourcen (ERP). Lassen Sie uns untersuchen, wie diese in das Gesamtbild der Unternehmensintegration passen.

Was ist elektronischer Datenaustausch (EDI)? 

EDI ist ein standardisiertes Verfahren zur Übertragung von Daten zwischen verschiedenen Organisationen unter Verwendung eines bestimmten Formats. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensintegration, insbesondere für Unternehmen, die häufig Informationen mit Handelspartnern, Lieferanten oder Kunden austauschen.

Zu den wichtigsten Aspekten von EDI bei der Unternehmensintegration gehören: 

  1. Standardisierung: EDI verwendet etablierte Standards wie ANSI X12 oder EDIFACT, um die Konsistenz der Datenformatierung zwischen verschiedenen Organisationen zu gewährleisten. 
  2. Automatisierung: EDI automatisiert den Austausch von Geschäftsdokumenten wie Bestellungen, Rechnungen und Lieferscheinen und reduziert so die manuelle Dateneingabe und die damit verbundenen Fehler. 
  3. Effizienz: Durch die Beschleunigung des Datenaustauschs und die Verringerung von Fehlern verbessert EDI die betriebliche Effizienz erheblich und senkt die Kosten. 
  4. Integration mit anderen Systemen: EDI-Systeme lassen sich häufig in andere Unternehmenssoftware, wie z. B. ERP-Systeme, integrieren, um einen nahtlosen Datenfluss im gesamten Unternehmen zu gewährleisten. 
  5. Einhaltung von Vorschriften: In vielen Branchen ist EDI zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften erforderlich und damit ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensintegrationsstrategien in diesen Sektoren. 


Wie kann EDI die Unternehmensintegration verbessern?

EDI spielt eine wichtige Rolle bei der Unternehmensintegration:

  1. Rationalisierung von Geschäftsprozessen: Durch die Automatisierung des Datenaustauschs zwischen Unternehmen macht EDI manuelle Prozesse überflüssig und verkürzt die Zykluszeiten. 
  2. Verbesserung der Datengenauigkeit: Standardisierte Formate und automatisierte Übertragungen verringern das Risiko menschlicher Fehler bei der Dateneingabe und -übertragung. 
  3. Verbesserung der Partnerbeziehungen: Ein effizienter, präziser Datenaustausch erleichtert die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern. 
  4. Ermöglichung des Informationsflusses in Echtzeit: EDI ermöglicht Datenaktualisierungen nahezu in Echtzeit und unterstützt damit eine schnellere Entscheidungsfindung.


Was ist Enterprise Resource Planning (ERP)?

Ein ERP ist eine Software, die von Unternehmen zur Verwaltung der täglichen Geschäftsabläufe eingesetzt wird, einschließlich Buchhaltung, Beschaffung, Projektmanagement, Risikomanagement und Lieferkettenbetrieb. ERP-Systeme spielen eine zentrale Rolle bei der Unternehmensintegration, da sie als einheitliche Plattform für verschiedene Geschäftsprozesse dienen.

Zu den wichtigsten Merkmalen von ERP-Systemen im Zusammenhang mit der Unternehmensintegration gehören: 

  1. Zentralisierte Datenbank: ERP-Systeme verwenden in der Regel eine einzige, gemeinsam genutzte Datenbank, die mehrere Funktionen unterstützt, die von verschiedenen Geschäftseinheiten genutzt werden. 
  2. Modularer Aufbau: Die meisten ERP-Systeme sind modular aufgebaut, so dass die Unternehmen nur die Komponenten implementieren können, die sie benötigen. 
  3. Betrieb in Echtzeit: ERP-Systeme liefern Daten und Analysen in Echtzeit und ermöglichen so eine schnellere und fundiertere Entscheidungsfindung. 
  4. Standardisierung von Prozessen: Durch die Implementierung eines ERP-Systems können Unternehmen ihre Prozesse über verschiedene Abteilungen und Standorte hinweg standardisieren.


Wie tragen ERP-Systeme zur Unternehmensintegration bei?

ERP-Systeme stehen häufig im Mittelpunkt der Bemühungen um Unternehmensintegration, und zwar in folgender Hinsicht

  1. Datenkonsolidierung: ERP-Systeme dienen als zentrales Repository für Geschäftsdaten, wodurch Datensilos und Inkonsistenzen reduziert werden. 
  2. Prozessintegration: Durch die Verbindung verschiedener Geschäftsprozesse ermöglichen ERP-Systeme reibungslosere Arbeitsabläufe und eine bessere Koordination zwischen den Abteilungen. 
  3. Skalierbarkeit: Moderne ERP-Systeme, insbesondere Cloud-basierte, lassen sich leicht skalieren, um dem Unternehmenswachstum und sich ändernden Anforderungen gerecht zu werden. 
  4. Verbesserte Berichterstattung und Analysen: Mit Daten aus verschiedenen Geschäftsfunktionen an einem Ort können ERP-Systeme umfassende Berichte und Analysen liefern. 
  5. Verbesserter Kundenservice: Durch die Bereitstellung eines einheitlichen Überblicks über Kundeninteraktionen und -daten ermöglichen ERP-Systeme einen besseren Kundenservice.


Was sind die Herausforderungen bei der Integration von EDI- und ERP-Systemen?

EDI- und ERP-Systeme sind zwar leistungsfähige Instrumente für die Unternehmensintegration, doch ihre Implementierung und Integration kann mit Herausforderungen verbunden sein:

  1. Komplexität: Die Integration von EDI mit ERP-Systemen kann komplex sein, insbesondere wenn es um Altsysteme oder mehrere EDI-Standards geht. 
  2. Kosten: Die Implementierung und Wartung von EDI- und ERP-Systemen kann teuer sein, insbesondere für kleinere Unternehmen. 
  3. Änderungsmanagement: Die Einführung neuer EDI- und ERP-Systeme erfordert oft erhebliche Änderungen an bestehenden Geschäftsprozessen, was auf Widerstand stoßen kann.
  4. Datenzuordnung: Die korrekte Zuordnung von Daten zwischen EDI-Formaten und ERP-Systemfeldern kann zeitaufwändig und fehleranfällig sein. 
  5. Wartung: Um integrierte EDI- und ERP-Systeme auf dem neuesten Stand zu halten und ein reibungsloses Funktionieren zu gewährleisten, sind kontinuierliche Anstrengungen und Ressourcen erforderlich.


Bewährte Verfahren für die Integration von EDI und ERP in die Unternehmensintegration

Die Vorteile von EDI und ERP bei der Unternehmensintegration zu maximieren:

  1. Umfassend planen: Entwickeln Sie einen detaillierten Integrationsplan, der alle betroffenen Geschäftsprozesse und Interessengruppen berücksichtigt. 
  2. Wählen Sie kompatible Lösungen: Wählen Sie EDI- und ERP-Lösungen, von denen bekannt ist, dass sie gut zusammenarbeiten, oder bieten Sie vorgefertigte Integrationen an. 
  3. Priorisieren Sie die Datenqualität: Führen Sie strenge Data-Governance-Praktiken ein, um die Genauigkeit und Konsistenz der Daten in allen Systemen zu gewährleisten. 
  4. Investieren Sie in die Ausbildung: Sorgen Sie für eine gründliche Schulung der Mitarbeiter, um sicherzustellen, dass sie die integrierten Systeme effektiv nutzen können. 
  5. Klein anfangen und skalieren: Beginnen Sie mit einem Pilotprojekt oder einer schrittweisen Einführung, um die Komplexität zu bewältigen und den Nutzen zu demonstrieren. 
  6. Nutzen Sie Cloud-Lösungen: Ziehen Sie Cloud-basierte EDI- (auch als EDI as a Service bezeichnet) und ERP-Lösungen in Betracht, um mehr Flexibilität und eine einfachere Integration zu erreichen. 
  7. Sicherstellung der Einhaltung von Vorschriften: Stellen Sie sicher, dass Ihre integrierten EDI- und ERP-Systeme alle relevanten Branchen- und Regulierungsstandards erfüllen.
Durch die wirksame Integration von EDI- und ERP-Systemen in ihre umfassendere Unternehmensintegrationsstrategie können Unternehmen ein höheres Maß an Effizienz, Genauigkeit und Flexibilität in ihren Abläufen erreichen. Wenn diese Technologien richtig implementiert und verwaltet werden, bilden sie eine solide Grundlage für die digitale Transformation und den Wettbewerbsvorteil in der schnelllebigen Geschäftswelt von heute. 


Was sind die allgemeinen Herausforderungen bei der Umsetzung der Unternehmensintegration?

Obwohl die Vorteile der Unternehmensintegration beträchtlich sind, stehen Unternehmen bei der Implementierung oft vor verschiedenen Herausforderungen:

  1. Veraltete Systeme: Viele Unternehmen kämpfen mit der Integration veralteter Altsysteme in moderne Anwendungen und Technologien. Dies kann sowohl für Systeme innerhalb als auch außerhalb eines Unternehmens gelten, was die technologischen Schulden zu einer noch größeren Belastung machen kann. 
  2. Datenqualität und -konsistenz: Die Gewährleistung der Datengenauigkeit und -konsistenz über mehrere Systeme hinweg kann eine komplexe Aufgabe sein. 
  3. Sicherheitsbedenken: Die Integration verschiedener Systeme kann potenziell neue Sicherheitslücken schaffen, die geschlossen werden müssen. 
  4. Widerstände gegen Veränderungen: Die Mitarbeiter können sich gegen die Einführung neuer integrierter Systeme und Prozesse sträuben, was ein sorgfältiges Change Management erfordert. 
  5. Komplexität: Groß angelegte Integrationsprojekte können sehr komplex sein und erfordern viel Zeit, Ressourcen und Fachwissen. 
  6. Skalierbarkeit: Die Entwicklung einer Integrationslösung, die wachsen und sich an zukünftige Anforderungen anpassen kann, kann eine Herausforderung sein.


Wie man diese Herausforderungen überwindet und die Unternehmensintegration umsetzt

Um die Herausforderungen zu meistern, können Unternehmen diese bewährten Verfahren anwenden:

  1. Entwickeln Sie eine klare Strategie: Beginnen Sie mit der Entwicklung einer umfassenden Integrationsstrategie, die auf Ihre Unternehmensziele abgestimmt ist. 
  2. Setzen Sie Prioritäten bei den Projekten: Konzentrieren Sie sich zunächst auf Integrationsprojekte mit großer Wirkung, um den Nutzen zu demonstrieren und eine Dynamik zu erzeugen. 
  3. Wählen Sie die richtigen Tools: Wählen Sie die Integrationstools und -plattformen, die am besten zu den spezifischen Anforderungen und der technischen Umgebung Ihres Unternehmens passen. 
  4. Sicherstellung der Datenqualität: Implementieren Sie Data-Governance-Praktiken, um die Datenqualität und -konsistenz über integrierte Systeme hinweg zu gewährleisten. 
  5. Fördern Sie die Zusammenarbeit: Fördern Sie die Zusammenarbeit zwischen IT- und Geschäftsteams, um sicherzustellen, dass die Integrationsbemühungen den tatsächlichen Geschäftsanforderungen entsprechen. 
  6. In Ausbildung investieren: Bieten Sie angemessene Schulungen und Unterstützung an, damit sich die Mitarbeiter an die neuen integrierten Systeme und Prozesse anpassen können. 
  7. Implementieren Sie starke Sicherheitsmaßnahmen: Entwickeln Sie eine solide Sicherheitsstrategie, um sensible Daten zu schützen und unbefugten Zugriff zu verhindern. 
  8. Planen Sie die Skalierbarkeit ein: Entwerfen Sie Ihre Integrationsarchitektur im Hinblick auf zukünftiges Wachstum und Änderungen. 
  9. Kontinuierliche Überwachung und Verbesserung: Bewerten und optimieren Sie Ihre integrierten Systeme regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie weiterhin den Geschäftsanforderungen entsprechen.


Was sind einige Beispiele dafür, wie OpenText bei der Unternehmensintegration geholfen hat?

OpenText bietet B2B-Integrationslösungen für Unternehmen jeder Größe. Hier sind einige Kundenberichte:

Unternehmensintegration ist eine leistungsstarke Strategie für Unternehmen, die ihre Abläufe rationalisieren, die Entscheidungsfindung verbessern und sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen wollen. Angesichts der fortschreitenden technologischen Entwicklung wird die Unternehmensintegration ein wichtiger Schwerpunkt für Unternehmen bleiben, die durch die Schaffung einer flexibleren, effizienteren und datengesteuerten Grundlage für künftiges Wachstum und Erfolg einen Vorsprung vor der Zeit haben wollen.


B2B-Integrationslösungen

OpenText bietet B2B-Integrationslösungen sowohl für Großunternehmen als auch für mittlere und kleine Unternehmen.

B2B-Integration Unternehmen 
OpenText™ B2B Integration Enterprise ist ein vollständig verwalteter B2B-Integrationsservice, der Unternehmen vor der Komplexität der Integration bewahrt und es ihnen ermöglicht, sich auf produktivere Aktivitäten in Bezug auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Es bietet eine wiederholbare, bewährte Lösung aus Menschen, Prozessen und Technologie, um die Fähigkeiten interner Geschäftsfunktionen zu erweitern und die Leistung der Integrationslösung für das Unternehmenswachstum zu optimieren. OpenText B2B Integration Enterprise nutzt OpenText™ Trading Grid™, eine leistungsstarke Cloud-basierte Integrationsplattform, die beliebige Integrations-Workflows unterstützt und gleichzeitig Transparenz und Intelligenz über verknüpfte Geschäftsprozesse bietet. 

Stiftung B2B-Integration  
OpenText™ B2B Integration Foundation ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, leistungsstarke Self-Service-Tools, Partner-Kits und ERP-Adapter wie Oracle NetSuite®, Microsoft™ Dynamics 365®, SAP® S/4HANA und IBM iSeries zu nutzen, um Handelspartner schnell einzubinden und zu integrieren. Es reduziert den Aufwand für B2B-Projekte, was besonders für KMUs wichtig ist, die nicht über die notwendigen EDI-Kenntnisse verfügen. 

Grundlagen der B2B-Integration 
OpenText™ B2B Integration Essentials ermöglicht KMUs und mittelständischen Unternehmen den Austausch von Geschäftsdokumenten mit elektronischem Datenaustausch (EDI), um die Anforderungen großer Käufer und Lieferanten zu erfüllen. OpenText B2B Integration Essentials bietet B2B-Konnektivität für den Austausch von Dokumenten, einschließlich Bestellungen, Lieferavisen (ASNs), Rechnungen und Zahlungen, und erfordert keine EDI-Vorkenntnisse. 

Wie können wir behilflich sein?

Fußnoten